
Und plötzlich ist es da: Das neue Jahr.
Nach dem Weihnachtstrubel und den Silvesterfeierlichkeiten wird uns spätestens am 2. Januar bewusst: Nun ist es da – das neue Jahr. Und nun?

Nach dem Weihnachtstrubel und den Silvesterfeierlichkeiten wird uns spätestens am 2. Januar bewusst: Nun ist es da – das neue Jahr. Und nun?

„So kann es nicht mehr weitergehen!“ Manchmal kommt im Leben dieser Moment, an dem einem genau dieser Satz durch den Kopf geht.

Wärme und ein tiefes Gefühl der Geborgenheit in unruhigen Zeiten: Roger Bahr, Pastor und Seelsorger auf dem Gesundheitscampus Volksdorf, schreibt in seinem Impuls zur Adventszeit über die Nähe Gottes im Advent.

24 kleine Schritte bis Weihnachten: Auch in diesem Jahr hat die Immanuel Albertinen Diakonie einen besonderen digitalen Adventskalender mit Gedanken, Erlebnissen und Ideen vorbereitet. Er erscheint bereits zum zehnten Mal.

Großartige Stimmung, hervorragende Teamleistungen und gute Wetterbedingungen: Beim weltweit größten Triathlon in Hamburg war die Immanuel Albertinen Diakonie mit 17 Staffelmannschaften aus nahezu allen Sparten und Berufsgruppen am Start.

Gemeinsam quatschen, lachen, tanzen und Spaß haben: Nach Wetterkapriolen am Morgen lachte pünktlich zum Sommerfest die Sonne über Schnelsen. Den Mitarbeitenden galt das Fest auch als großes Dankeschön für ihre tagtägliche engagierte Arbeit.

Die Immanuel Albertinen Diakonie, ein Gesundheits- und Sozialunternehmen mit rund 100 Einrichtungen und 8.000 Mitarbeitenden in sieben Bundesländern, hat eine „Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit“ verabschiedet.

„Ich hab’s! So geht’s!“ Manchmal kommt von irgendwo her ein Geistesblitz. Eine Idee, ein guter Gedanke scheint plötzlich wie aus dem Nichts aufzutauchen. Diese kreative Kraft durchzieht die Geschichten der Bibel von Anfang an.

Am Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai wird diejenige Berufsgruppe geehrt, ohne die in der Gesundheitsversorgung weltweit gar nichts gehen würde: die Pflege.

Am 25. April fand bundesweit der Girls’ Day statt, der Mädchen die Möglichkeit bietet, Berufe kennenzulernen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Auch das Dienstleistungsunternehmen Albertinen Service Hamburg beteiligte sich.
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